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<title>kapitallebensversicherung</title>
<link>http://kapitallebensversicherung.blogg.de/</link>
<description>Altersvorsorge,
kapitallebensversicherung</description>
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<lastBuildDate>Wed, 14 Sep 2005 11:40:09 +0200</lastBuildDate>
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<title>Kapitallebensversicherung</title>
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<description><![CDATA[<p>Kapitallebensversicherung, <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/versicherungsvergleich.html">Versicherungsvergleich</a> im Internet</p><p><br />Die Kapitallebensversicherung vereint Todesfallabsicherung und Sparanlage. Sie zahlt bei Tod der versicherten Person die versicherte Todesfallsumme (mindestens die Versicherungssumme) an die Bezugsberechtigten für den Todesfall. Erlebt die versicherte Person den Ablauf der Versicherungsdauer, wird die Erlebensfallleistung an die Bezugsberechtigten für den Erlebensfall (meist der Versicherungsnehmer) ausgezahlt. Das Bezugsrecht kann durch den Versicherungsnehmer getrennt für den Erlebens- und Todesfall festgelegt werden.</p><p>Die <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/kapitallebensversicherung.html">Kapitallebensversicherung</a> ist vor allem eine in Deutschland weit verbreitete Form der Geldanlage.</p><a href="http://www.webtip.tv/deutsch/wirtschaftfinanzen/versicherungen.html"><font size="7"><b><i>&gt;&gt;Hier geht´s zum Vergleichsrechner!</i></b></font></a><p>Bei Vertragsbeginnen ab dem 1. Januar 2005 sind Auszahlungen von Lebensversicherungen nicht mehr steuerfrei. Dies wird die Attraktivität dieser Produkte sicherlich mindern. Bestimmte Rentenversicherungen sind weiterhin steuerlich begünstigt: Riester-Rente und Rürup-Rente. Siehe auch Vorsorgeaufwendungen, Sonderausgabenabzug.</p><ul><li>In Österreich wird die Kapitallebensversicherung (wie auch die fondsgebundene Lebensversicherung) als Ab- und Erlebensversicherung bezeichnet.</li></ul><p>Die <a href="http://www.siteride.de/versicherung/kapitallebensversicherung/kapitallebensversicherung.html">Kapitallebensversicherung</a> hat mehrere typische Anwendungen:</p><p>Kapitalanlage, Sparprodukt (ganz allgemein oder f&uuml;r einen konkreten Zweck, z. B. die <a href="http://www.siteride.de/versicherung/ausbildungsversicherung/ausbildungsversicherung.html">Ausbildungsversicherung</a> und die Aussteuerversicherung) <br><br />
			Kombinationsprodukt zur Familienabsicherung und zum Kapitalaufbau (meist mit dem Ziel <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/altersvorsorge.html">Altersvorsorge</a>) <br><br />
			Darlehenssicherung, insbesondere im Zusammenhang mit Immobilienfinanzierungen <br><br />
			R&uuml;ckdeckung von Verbindlichkeiten aus der <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/betriebliche-altersvorsorge.html" target="_blank">betriebliche Altersvorsorge</a> (R&uuml;ckdeckungsversicherung) <br><br />
			Deckung von Kosten und Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Todesfall, z. B. Erbschaftsteuer (Erbschaftsteuerversicherung), zivilrechtlich bedingten Ausgleichszahlungen im Rahmen einer Erbschaftsplanung (Vermögensnachfolgeversicherung) oder Deckung der Bestattungskosten (Sterbegeldversicherung) <br><br />
			Will man die Kapitallebensversicherung in verschiedene Auspr&auml;gungen und Gruppen unterteilen, so ist scharf zwischen Verkaufsbezeichnungen und Tarifen zu trennen. Tariftechnisch geh&ouml;ren beispielsweise die Erbschaftsteuer-, die Verm&ouml;gensnachfolge- und die <a href="http://www.siteride.de/versicherung/sterbegeldversicherung/sterbegeldversicherung.html">Sterbegeldversicherung</a> zur gleichen Tarifgruppe und unterscheiden sich bei vielen Lebensversicherern technisch meist nicht. Vor diesem Hintergrund ergibt sich folgende tariftechnische Unterteilung:</p><p>Kapitallebensversicherung auf den Todes- und Erlebensfall, auch als gemischte Lebensversicherung bekannt (klassische Kapitallebensversicherung) <br><br />
			Sowohl der Todesfall als auch der Erlebensfall stellen ein Versicherungsfall dar und f&uuml;hren zu Leistungen. Bei diesen Tarifen kann meist auch ohne den Abschluss einer entsprechenden <a href="http://www.siteride.de/versicherung/zusatzversicherung/zusatzversicherung.html">Zusatzversicherung</a> der Todesfallschutz erh&ouml;ht werden. <br><br />
			Kapitalversicherung mit lebenslangem Todesfallschutz (z. B. <a href="http://sterbegeldversicherung.blogg.de/">Sterbegeldversicherung</a>) <br><br />
			Die Beitragszahlungsdauer dieser <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/lebensversicherung.html">Lebensversicherung</a> endet mit einem bestimmten Alter (z. B. 80 Jahren). Danach bleibt die Lebensversicherung beitragsfrei bestehen bis die versicherte Person stirbt. Manche Tarife bieten die M&ouml;glichkeit, am Ende der Beitragszahlungsdauer eine Erlebensfallleistung abzurufen, so dass die <a href="http://www.siteride.de/versicherung/lebensversicherung/lebensversicherung.html">Lebensversicherung</a> beendet wird oder mit einer reduzierten Versicherungssumme bestehen bleibt. <br><br />
			Kapitalversicherung auf zwei verbundene Leben <br />Bei dieser Variante gibt es zwei versicherte Personen. Die Versicherungssumme wird nur einmal beim Tod einer versicherten Person während der Versicherungsdauer fällig. <br />Termfix-Versicherung (z. B. Ausbildungsversicherung) <br />Bei der Termfix-Versicherung wird die Versicherungsleistung zu einem vorbestimmten Termin (Ende der Versicherungsdauer) fällig - unabhängig davon, ob die versicherte Person diesen Termin erlebt. Tritt der Versicherungsfall ein, entfällt die Beitragszahlungspflicht, die Versicherungsleistung wird aber erst zum Ablauf fällig. <br />Optionstarife <br />Diese Rubrik ist ein Sammelbecken für alle Gestaltungsvarianten, die sich nicht in die oben genannte Unterteilung einordnen lassen. Möglich sind z. B. reduzierte Todesfallleistungen, Anpassungsoptionen während der Laufzeit oder verschiedene Ablaufoptionen. </p><p>Gemeinsamkeiten</p><p>Neben der Kapitalanlage und den Überschusssystemen ist es insbesondere die kalkulatorische Grundidee, die allen Kapitallebensversicherungen gemein ist: Beitrag abzüglich Kosten über die Laufzeit (bei der Kapitalversicherung mit lebenslangem Todesfallschutz die Beitragszahlungsdauer) verzinst mit dem Rechnungszins ergibt die Versicherungssumme. Der Teil der Ablaufleistung der die Versicherungssumme übersteigt, entspricht somit der Überschussbeteiligung der Kapitallebensversicherung.</p><p>Bei einer vorzeitigen K&uuml;ndigung erh&auml;lt der Versicherungsnehmer den so genannten R&uuml;ckkaufswert. Dieser entspricht nicht dem tats&auml;chlichen Vertragswert zum K&uuml;ndigungstermin (garantiertes Deckungskapital zum K&uuml;ndigungstermin zzgl. bereits zugeteilte &Uuml;bersch&uuml;sse) sondern ist um Stornoabschl&auml;ge wie z. B. durch die Provision oder Courtage vermindert. Die Stornoabschl&auml;ge sind u. a. auch darin begr&uuml;ndet, dass der Lebensversicherer f&uuml;r diese F&auml;lle Anlagen h&ouml;herer Liquidit&auml;t und entsprechend geringerer Rendite vorhalten muss und daher die angestrebte Fristentransformation nicht idealtypisch realisieren kann. In der Praxis werden diese Leistungen zwar in der Regel aus aktuellen Zahlungsstr&ouml;men bedient, da dieses Kapital aber dann nicht f&uuml;r Neuanlagen zur Verf&uuml;gung steht, ist der Schaden kalkulatorisch dennoch entstanden.</p><p>Kapitalanlage<br /><br />
			Der Lebensversicherer muss sehr genau sein Gesellschaftskapital vom Vertragskapital seiner Kunden trennen. Das Vertragskapital befindet dazu bilanztechnisch im so genannten Deckungsstock. Die Kapitalanlagen des Deckungsstocks sind durch das Gesetz &uuml;ber die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen (Versicherungsaufsichtsgesetz - VAG) streng reglementiert. Die Einhaltung dieser Vorschriften wird durch die Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) &uuml;berwacht.</p><p>Grundsätzlich darf ein Lebensversicherer in jede gängige Kapitalanlage investieren (z. B. Immobilien, Aktien, festverzinsliche Wertpapiere). Allerdings hat er dabei zahlreiche Auflagen hinsichtlich der Diversifikation und den Anteilen einzelner Anlageformen am Deckungsstock zu beachten. So darf grundsätzlich nicht mehr als 35% des Deckungsstocks in Aktien investiert sein.</p><p>Darüber hinaus wird aus der Relation der Eigenmittel des Lebensversicherers zu dem nach Anlagerisiko gewichteten Kapital des Deckungsstocks die so genannte Solvabilitätsquote ermittelt. Da sich diese in einer bestimmten Spanne bewegen muss, kann nur ein kapitalstarker Lebensversicherer auch in riskantere Anlageformen investieren.</p><p>Siehe auch: Kapitalanlagerestriktionen</p><p><br />Überschüsse<br><br />
			Neben den bei der <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/risikolebensversicherung.html" target="_blank">Risikolebensversicherung</a> bereits beschriebenen Risiko- und Kosten&uuml;bersch&uuml;ssen - die f&uuml;r den Ertrag einer Kapitallebensversicherung eine untergeordnete Bedeutung haben - gibt es bei der Kapitallebensversicherung die so genannten Zins&uuml;bersch&uuml;sse. Dabei handelt es sich um Kapitalertr&auml;ge des Lebensversicherers, die &uuml;ber den Rechnungszins hinaus gehen. Diese muss der Lebensversicherer zu mindestens 90% den einzelnen Vertr&auml;gen gutschreiben. Diese 90% beziehen sich allerdings auf das sogenannte Buchwertprinzip, d. h. zum Beispiel das eine Versicherungsgesellschaft die *ihr Geld* in Immobilien angelegt hat, eine Immobilie mit 10,00&#128; in den B&uuml;chern (nach Abschreibung) stehen hat, von diesen 10,00&#128; stehen dem Versicherungsnehmer dann mindestens 90% zu. Der wahre Wert der Immobilien liegt nat&uuml;rlich um vieles h&ouml;her, der Wert der Immobilie in diesem Fall ist der aktuelle Verkehrswert.</p><p>Tariftechnisch gibt es zahlreiche Modelle zur Umsetzung dieser Vorgabe. Sie unterscheiden sich nicht nur danach, wann die Überschüsse dem einzelnen Vertrag zugeteilt werden (so werden Schlussüberschussanteile erst bei Ablauf zugeteilt und verbleiben bei einer vorzeitigen Kündigung beim Lebensversicherer), sondern auch wie sie dann konkret verwendet werden (so gibt es Tarife, bei denen die Zinsüberschüsse in einem vom Versicherungsnehmer ausgewählten Investmentfonds angelegt werden).</p><p>Quelle: <a href="http://www.webflirt.tv/vergleichsrechner/vergleichsrechner.html">Kapitallebensversicherung</a><br />aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie</p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Sep 2005 11:40:09 +0200</pubDate>
<dc:creator>kapitallebensversicherung</dc:creator>
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